Stockholm und anderswo

Stockholm hat einen radikalen Weg gewählt. Der öffentliche Raum wird jetzt quasi für jeden Autofahrer gebührenpflichtig. Der Anwohner, der im öffentlichen Raum parkt, zahlt 100 € im Monat. Wer in die Stadt einfahren will, zahlt eine Maut (diese ist nicht diskriminierend wie die gewollte BAB-Maut unseres Verkehrsministers). Ein Blick in den Wikipedia-Eintrag lohnt sich:

https://de.wikipedia.org/wiki/Stockholm#Stra%C3%9Fenverkehr

In Kopenhagen kostet das Anwohnerparken ca. 10 € im Monat.

Je größer die Autos umso knapper der öffentliche Raum. Irgendwann muss man dafür zahlen.

Interessant ist auch das Projekt in Barcelona. Dort legen die Verkehrsplaner Superinseln an. Dies sind Quartiere mit Vorrang für Fußgänger und Radfahrer. Zu diesem Projekt ist interessant zu lesen der Artikel im „Der Spiegel“, der im November 2020 veröffentlicht wurde.

https://www.spiegel.de/auto/barcelona-verkehrswende-die-stadt-schraenkt-den-autoverkehr-in-der-innenstadt-weiter-ein-a-78550292-b688-4857-94e4-c6fa3e31276e

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